<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Arbeitsvertrag und Recht on Stellenangebot Online</title><link>https://stellenangebot-online.de/themen/arbeitsvertrag-und-recht/</link><description>Recent content in Arbeitsvertrag und Recht on Stellenangebot Online</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 22 Aug 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://stellenangebot-online.de/themen/arbeitsvertrag-und-recht/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Arbeitsvertrag: Worauf man vor der Unterschrift schaut</title><link>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/arbeitsvertrag-worauf-achten/</link><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/arbeitsvertrag-worauf-achten/</guid><description>&lt;h2 id="die-kurze-antwort">Die kurze Antwort&lt;/h2>
&lt;p>Lies vor der Unterschrift mindestens diese sechs Punkte: die genaue
Tätigkeitsbeschreibung, die Arbeitszeit, die Vergütung samt Zuschlägen, den
Urlaub, die Probezeit mit ihrer Kündigungsfrist und die Kündigungsfristen
danach. Und prüfe, ob ein Tarifvertrag anwendbar ist, weil der vieles davon
überlagert.&lt;/p>
&lt;h2 id="was-der-arbeitgeber-schriftlich-mitteilen-muss">Was der Arbeitgeber schriftlich mitteilen muss&lt;/h2>
&lt;p>Seit der Neufassung des Nachweisgesetzes im August 2022 muss der Arbeitgeber die
wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederlegen, unterschreiben und
aushändigen, und das gestaffelt nach Fristen: ein Teil der Angaben bereits am
ersten Tag der Arbeitsleistung, weitere innerhalb von sieben Tagen, der Rest
innerhalb eines Monats. Zu den Angaben gehören unter anderem Name und Anschrift
der Vertragsparteien, Beginn, Tätigkeit, Arbeitsort, Arbeitszeit, Vergütung samt
Zusammensetzung und Fälligkeit, Urlaub, Probezeit und das bei einer Kündigung
einzuhaltende Verfahren.&lt;/p></description></item><item><title>Kündigungsfrist: Welche Frist für dich gilt</title><link>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/kuendigungsfrist-arbeitnehmer/</link><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/kuendigungsfrist-arbeitnehmer/</guid><description>&lt;h2 id="die-kurze-antwort">Die kurze Antwort&lt;/h2>
&lt;p>Die gesetzliche Grundfrist steht in § 622 Absatz 1 BGB: &lt;strong>vier Wochen zum 15.
oder zum Ende eines Kalendermonats.&lt;/strong> Sie gilt für beide Seiten. Während einer
vereinbarten Probezeit von höchstens sechs Monaten sind es nach § 622 Absatz 3
BGB &lt;strong>zwei Wochen&lt;/strong>, und zwar zu jedem beliebigen Tag.&lt;/p>
&lt;h2 id="was-vier-wochen-zum-15-oder-zum-monatsende-bedeutet">Was &amp;ldquo;vier Wochen zum 15. oder zum Monatsende&amp;rdquo; bedeutet&lt;/h2>
&lt;p>Vier Wochen sind 28 Tage, nicht &amp;ldquo;ein Monat&amp;rdquo;. Und die Frist endet nicht an einem
beliebigen Tag, sondern nur an einem der beiden Stichtage. Beides zusammen führt
oft zu einem späteren Ende als erwartet.&lt;/p></description></item><item><title>Arbeitszeugnis: Was drinsteht und was du verlangen kannst</title><link>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/arbeitszeugnis-verstehen/</link><pubDate>Sat, 22 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://stellenangebot-online.de/ratgeber/arbeitszeugnis-verstehen/</guid><description>&lt;h2 id="die-kurze-antwort">Die kurze Antwort&lt;/h2>
&lt;p>Du hast bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches
Zeugnis. Es gibt zwei Stufen: das &lt;strong>einfache Zeugnis&lt;/strong> nennt Art und Dauer der
Tätigkeit, das &lt;strong>qualifizierte Zeugnis&lt;/strong> enthält zusätzlich eine Bewertung von
Leistung und Verhalten. Das qualifizierte bekommst du nur, wenn du es verlangst.&lt;/p>
&lt;h2 id="was-im-zeugnis-stehen-muss-und-darf">Was im Zeugnis stehen muss und darf&lt;/h2>
&lt;p>Das Gesetz gibt zwei Maßstäbe vor, die miteinander im Widerspruch stehen und
deshalb die ganze Zeugnispraxis erklären: Ein Zeugnis muss &lt;strong>wahr&lt;/strong> sein, und es
muss &lt;strong>wohlwollend&lt;/strong> formuliert sein, also das berufliche Fortkommen nicht
unnötig erschweren.&lt;/p></description></item></channel></rss>